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Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. Natur- und Landschaftsführer.

Mittwochswanderer unterwegs am 10. Juni 2026: Naturschutzgebiet Listhof – Käpfle – Hofgut Alteburg

Zu einer abwechslungs- und aussichtsreichen Wanderung lädt die Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins am Mittwoch, 10.6.26 ein.
Treffen: 12.50 h Eitlinger Str. Bushaltestelle (Busabfahrt 13.02 h)
Ausgangspunkt ist das Umweltbildungszentrum Listhof, an der Straße nach Gönningen gelegen. Hier können wir uns informieren über das Naturschutzgebiet Listhof und die Arbeit und Angebote des Umweltbildungszentrums.
Die anschließende Wanderung von 2,5 Stunden führt durch das ehemalige Militärgelände der Franzosen, heute ein NSG von 123 ha, wo eine große Vielfalt von Lebensräumen entstanden ist: Streuobstwiesen, Weiden, Tümpel, Bachläufe, Wald, Hecken. Über das Hannickelhaus bei Ohmenhausen führt der Weg durch den Wald zum Käpfle, einer ehemaligen Burg mit Aussichtsturm und phantastischer Aussicht in alle Richtungen.
An Steigungen sind ca. 200 m zu bewältigen. Die gesamte Strecke beträgt 9 km.
Um 17.00h besteht Gelegenheit zur Einkehr in der Gutsgaststätte Alteburg.
Die Wanderführerin Bernadette Rieger bittet um Anmeldung bis Dienstag, 9.6. um 18.00 h Telefon 07121/83786 oder 0152/54123579 (bis 23.5. in Urlaub)
Bitte denken Sie an wetterangepaßte Kleidung, Stöcke mitzunehmen ist ratsam. Da wir erst am Schluß einkehren ist es wichtig Getränke und Vesper einzustecken.
Kosten entstehen für die Busfahrt. Rückkehr ca. 18.30h – 19.00h
Gäste sind wie immer willkommen!

 

Wildblumenwiesen eingesät

Unsere Ortsgruppe im Schwäbischen Albverein hat am vergangenen Samstag wieder Blumen um die HAP-Grieshaber-Halle herum, eingesät. Wie in den Vorjahren wurde eine einjährige Wildblumenmischung, die s.g. Eninger Mischung, zum Wohle der Insekten und zur Freude der Menschen ausgebracht.

Die Aktion hat allen Helfern wieder viel Spass gemacht. Die Saatflächen wurden dankenswerterweise zuvor vom Bauhof gefräst, so dass nur noch Steine abgelesen werden mussten. Ausgesät wurde der Samen dann in gekonnter Weise von unserem Mitglied Hermann Astfalk, ehe dann die Saatflächen noch mit einer Walze abgewalzt wurden. Die Aktion endete mit einem gemütlichen Beisamensein mit Butterbrezeln und Getränken.

Der Wildblumensamen wurde auch dieses Jahr wieder von der Fa. Dürr-Samen aus Rommelsbach gespendet. Wir bedanken uns beim Firmeninhaber Stephan Schwenk aus Eningen für die großzügige Spende und bei den fleißigen Helfern für die Mithilfe.

 

Frühlingslieder

Am vergangenen Freitag ertönten am Nachmittag Volkslieder über den Frühling im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Die Mundharmonikagruppe des Albvereins unterstützt von  Akkordeonist Peter Haag ermunterte Bewohner und Gäste zum Mitsingen.

Nach der Begrüßung durch Hermann Walz erklangen zum Beispiel die Lieder “Am Bunnen vor dem Tore” oder “Horch was kommt von draußen rein” und viel andere bekannte Melodien.

Zwischendrin trugen Inge Ludi, Hermann Walz, Bernhard Post und Petra Eger ausgewählte fröhliche und besinnliche Texte vor.

Nach einer Stunde gemeinsamen Singens spielten die Musiker/innen als Zugabe ein Medley aus zusammengestellten Liedern vor, das mit Freuden aufgenommen wurde.

Es zeigte sich wieder, daß gemeinsames Singen fröhlich macht und die Lunge stärkt, so die Erfahrung in den Veranstaltungen der Vereine in der Aktion “Gesunde Gemeinde”.

hw

Wie die oberschwäbische Welt erschaffen wurde

Zwei vergnügliche und zugleich tiefgehende Stunden erlebten die ca. 100 Besucher am vergangenen Sonntagnachmittag in der Andreaskirche.

Gemeinschaftlich hatten Schwäbischer Albverein, der Verein schwäbische mund.art, die evangelische Kirchengemeinde und die Eninger Kultur-Initiative die Gruppe um Marlies Grötzinger aus Oberschwaben eingeladen.

Die von Hugo Brotzer überarbeitete Fassung des in Reimen gehaltenen Werkes „D’Schöpfung“ von Pater Sebastian Sailer wurde in Form einer Lesung in drei Aufzügen vorgetragen.

Die Begrüßung übernahmen Pfarrer Johannes Eißler, Hermann Walz SAV und Roland Maier EKI.

Zunächst schilderte  Barny Bitterwolf die geschichtlichen Hintergründe und untermalte auch musikalisch mit Gitarre und einem alphornähnlichen Instrument die Verhältnisse im 18. Jahrhundert im Kloster  Obermarchtal.

Dann machte sich Gott Vater (Gerhard Bopp) ans Werk, um aus zunächst nichts die Welt in 7 Tagen zu erschaffen. Dabei assistierte ihm der Erzengel Gabriel (Dietmar Steimer).

Der derbe und doch prägnante oberschwäbische Dialekt sorgte des Öfteren für Schmunzeln und Gelächter.

Dass nach dem Erschaffen der Welt das Paradies sich rings um Bussen und Schussen bis zum Bodensee erstreckte, ist kein Wunder. Ist es doch noch heute dort zumindest landschaftlich paradiesisch und nah am Himmel.

Die Erschaffung  von Adam aus oberschwäbischem Dreck und Lehm war ein arges Geschäft für Gott Vater, aber als der Adam ( Barny Bitterwolf) dann zum Leben kam, wurde es bunt und lebhaft.

Nach der Pause war dann die Erzählung dran, wie Eva geschaffen wurde. Adam freute sich zunächst saumässig, aber dann wurde er doch narred und hätte sie am liebsten zurückgegeben.

So richtig schwäbisch wurde dann die Szene mit der Schlange am Baum und dem Apfel, der viel besser schmeckt, als das räse Obst aus dem eigenen Garten.  Und  gottähnlich lässt es einen auch noch werden .

Dann kam aber das Donnerwetter von Gott Vater, der die beiden aus dem Paradies am Bussen vertrieb und ihnen beschwerliche Arbeit verhieß. Adam gab Eva die Schuld und sie ihm.  Die Aufgabenverteilung wurde dann von den Beiden geklärt. Er bestimmt außen herum, aber sie in Haus und Hof.

Viel Beifall erhielten die Akteure und ergänzend trug Marlies Grötzinger dann noch ein Gedicht vor mit der Überlegung, wie es wäre, wenn er Eva zuerst erschaffen hätte.

Die Veranstalter dankten dem aufmerksamen Publikum und den Darstellern.

hw

 

 

 

Waldriesen unterstützen Forstarbeiter


Eichen pflanzen im Eninger Wald

Am  24. April erlebten die Kinder der Waldriesen einen ganz besonderen Waldriesen-Nachmittag. Als Gruppe des Albvereins treffen sich die Waldriesen normalerweise mit  bis zu 15 Schulkinder immer freitags im vierzehntägigen Rhythmus auf dem Gelände des Waldkindergartens, um unter naturpädagogischer Anleitung gemeinsam einen Nachmittag in der Natur zu erleben. Diesmal stand sogar richtige Waldarbeit auf dem Programm, denn es sollten Eichensetzlinge neu gepflanzt werden. Und da die Wald­riesen dies unter der Regie des Revierförsters Friedemann Rupp schon einmal gemacht hatten, waren sie auch diesmal wieder gerne dazu bereit, beim Wachsen und Gedeihen des Eninnger Waldes mitzuhelfen.

Gemeinsam mit dem Förster Rupp hatte einer der Leiter der Waldriesengruppe und ehemalige Forstwirtschafts­meister Franz Georg Gaibler nicht nur das Werkzeug und die Setzlinge, sondern auch alles weitere bereits im Vorfeld bestens organisiert. So stand der Arbeit am Hang im Eninger Wald nichts mehr im Wege und die jungen Eichen konnten gesetzt werden.

Bei wunderschönem Frühlingswetter erhielten die Jungs und Mädels erstmal eine fachmännische Einführung vom Förster, der ihnen erklärte wie wichtig die Auf­forstung mit den widerstandsfähigen Eichensetzlingen ist: Auf der Fläche (Distrikt 6, Mädchenfelsen, Abteilung 11 Fällenbächle) wuchsen früher Eschen, die durch das Eschentriebsterben alle krank wurden. So musste die Fläche schließlich geräumt und neu aufgeforstet werden. Die zarten Eichensetzlinge  mussten mit den passenden Verbissschutzhüllen geschützt werden sowie beschädigte Hüllen bereits gepflanzter Setzlinge zudem entfernt und durch widerstandfähigere ersetzt werden.

Dass die Pflanzarbeit am Hang ganz schön mühsam und anstrengend sein kann, wurde rasch klar. Umso beeindruckender war es, dass Kinder motiviert und ausdauernd dabei blieben und sich als tolle Hilfe für den Förster und Franz Georg Gaibler erwiesen.

Etwas erschöpft aber sichtlich stolz waren die Waldriesen nach getaner Arbeit über das Ergebnis und auch darüber, dass die Forstarbeiter in der kommenden Woche dank der Waldriesen nun etwas weniger Pflanzarbeit vor sich hatten.

Als verdiente Belohnung gab es schließlich für jedes Kind noch einen Eistaler, den die meisten gleich und gerne in leckeres Eis umgesetzt haben.

Vielen Dank an Revierförster Friedemann Rupp für diese Möglichkeit und vielen Dank liebe Waldriesen für Euer Engagement für den Eninger Wald.

 

 

 

Ein wunderbarer Maibaumtag

Ein Maientag, wenn auch Ende April, schöner hätte es nicht sein können.

Die Sonne strahlte vom blauen Himmel, die Zierbäume im Spitalplatz blühten rosa und die Aktiven des Albvereins und der Discgolfer hatten wieder gute Vorarbeit geleistet.

Pünktlich um 17 Uhr wurde nach einer Einführung von Moderator Tom Rose der Baum vom Kranwagen angehoben und unter den Klängen des Musikvereins eingesetzt.

Viele Besucher waren gekommen und verfolgten frohgestimmt das Anbringen des Kranzes mit den Wappen der Vereine. Ein wunderschöner Fichtenstamm ziert nun bis zur Sommersonnwende den Spitalplatz,

Auch die Dance Kids zeigten mit ihren Gruppen was sie können.

Die ersten gegrillten Roten Würste der Saison und die vegetarischen “Schwaben Burger” fanden wie auch die Getränke guten Absatz.

Man traf Bekannte und Freunde, schwätzte und tauschte sich aus.

Bis spät am Abend war Trubel und fröhliche Stimmung.

hw

An den Gönninger Seen

Einen herrlichen Frühlingstag erlebten die Mittwochswanderer des Albvereins. Die Ortsgruppe Eningen hatte zu einer Wanderung zu den Gönninger Seen eingeladen. In Gönningen wurde zuerst der Friedhof, bekannt für seine Tulpenpracht, besucht. Dort hatten sich Besucher aus nah und fern eingefunden, um die Blütenpracht in allen Farben zu bewundern. Der Ursprung lässt sich auf die Aktivitäten der Samenhändler zurückführen. Die Hälfte der Einwohner verdiente damit im 19. Jahrhundert ihren Lebensunterhalt. Übrig geblieben ist nur ein einziges Unternehmen. Wanderführerin Ingeborg Renk informierte über die Geschichte Gönningens und die Entstehung des Tuffsteins. Vorbei an einem Wasserfall ging es weiter durch den Wald mit vielen Frühblühern, z.B. Schlüsselblumen, bevor der obere See erreicht wurde. In der Nähe befindet sich die verfallene Talmühle, auch bekannt als „lost place“ und beliebt als Fotomotiv. Weiter ging es zum unteren Weg entlang der Wiesaz, vorbei an allen drei Seen. Die Reste des Tuffsteinabbaus waren hier gut zu erkennen. Einige  Erholungssuchende genossen bereits die ersten warmen Tage. Der Rückweg nach Gönningen führte dann auf der gegenüberliegenden Seite wieder durch Wald. Vor der Rückfahrt nach Eningen wurde dann noch ein Stopp beim Markwasen als Abschluss dieser gelungenen Wanderung eingelegt.

IR             

Die Waldriesen

Waldriesen im Wichtelwald

 

Vor beinahe einem Jahr, genauer am 21. Oktober 2022, ist die Kindergruppe der Waldriesen unter dem Dach der Eninger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins im Eninger Wald gestartet und seither gab es viele vergnügliche, abenteuerliche, gemütliche oder auch einfach entspannte gemeinsame Nachmittage der Waldriesen in der Natur. Der durch zwei naturpädagogische Fachkräfte angeleitete Nachmittag für Schulkinder in der Natur hat damit ein früheres langjähriges Angebot des ehemaligen Vereins Abenteuer Wald wieder aufgegriffen und sehr schnell etablierten sich die Waldriesen erneut im Eninger Wald unter der Obhut des Albvereins. Im vierzehntägigen Rhythmus treffen sich die Kinder mit Kai Belbe und Gabi Gaibler am Freitag Nachmittag auf dem Gelände des Eninger Waldkindergartens und gehen dort nicht nur gemeinsam auf Entdeckungsreisen in der Natur, sondern finden auch Ruhe und Ausgleich zum hektischen Schulalltag.

 

Wir freuen uns sehr, dass viele Kinder unser Angebot nutzen und mit uns die gemeinsamen Waldnachmittage verbringen. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch an die Waldwichtel, mit denen wir konstruktiv kooperieren und die uns ihren Bus für den Transport unserer Waldriesen auf die Alb zur Verfügung stellen.

 

An unseren Waldriesen-Nachmittagen unternehmen wir gemeinsame Ausflüge wie beispielsweise im Sommer an die Lauter beim Gomadinger See. Regelmäßig besuchen wir die Wildschweine und das Rotwild auf der Eninger Weide, testen dort die große Kugelbahn und den Spielplatz, und auch schon eine erfolgreiche Schatzsuche haben wir dort unternommen. Grillwürste schmecken uns besonders gut, wenn uns das Lagerfeuer beim Wintergrillen wärmt. Und natürlich wird bei uns viel geschnitzt, gewerkelt, geklettert und die Natur erkundet. So entstanden beispielsweise schwimmfähige Rindenboote mit bunten Segeln, die wir auf der Lauter zu Wasser ließen. Doch auch Geburtstage mit leckerem Kuchen und kleinem Geschenk werden bei den Waldriesen gerne gefeiert. Und im Wald und in der Natur gibt es immer wieder Neues zu entdecken und zu erleben.

 

Gemeinsam mit den Kindern freuen sich Kai und Gabi schon auf viele weitere Waldnachmittage, um gemeinsam die Ruhe und Kraft der Natur zu genießen.

 

Es sind derzeit nur noch wenige Plätze bei den Waldriesen frei. Nähere Informationen zu den Waldriesen gibt es beim Ortsgruppenvorsitzenden des Schwäbischen Albvereins Herbert Hanner Tel. 88279 oder hanner@sav-eningen.de.

 

Wer macht mit in der Familiengruppe?

Aufbau einer Familiengruppe beim Schwäbischen Albverein

 

Haben sie Lust, beim Aufbau einer Familiengruppe in der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins mitzuwirken?

Wir im Albverein haben in unserer Ortsgruppe für Kinder schon einiges zu bieten. So können bei uns Kinder bei unserer Gruppe Tanzbärchen und bei unseren HipHop-Gruppen zum Tanzen kommen. Und bei der Gruppe Waldriesen können Kinder die vielfältige Natur näher kennenlernen und erleben.

Schön wäre es, wenn wir uns mit den Familien unserer Kinder, aber auch mit anderen Familien, auch aus der Umgebung von Eningen, zu gemeinsamen Aktivitäten treffen könnten, um unsere Heimat und unsere schöne Natur gesellig erleben zu können.

Wir suchen nun Menschen, die sich beim Aufbau der Familienarbeit in unserer Ortsgruppe engagieren möchten. Wir bieten dabei volle Unterstützung durch unseren Verein an, auch durch die Mithilfe erfahrener hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiterinnen.

Wir vom Albverein würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie sich entschließen könnten, beim Aufbau einer Familiengruppe zum Wohle unserer Kinder und deren Familien mit zu helfen.

Scheuen Sie sich nicht, mit mir oder anderen Vorstandsmitgliedern Kontakt aufzunehmen. Kommen Sie auf uns zu: Herbert Hanner (), Silke Heuri (), Ingeborg Renk (), Hermann Walz ().

Ihr Herbert Hanner   1.Vorsitzender

Wir spielen Mundharmonika

 Musik auf der Mundharmonika

Eine Gruppe von Mundharmonika Musikanten/innen in der Ortsgruppe Eningen trifft sich einmal im Monat zum gemeinsamen Spielen von Volksliedern und Musikstücken nach Absprache und nach Themen der Jahreszeiten.

Mitmachen können Anfänger und Fortgeschrittene, die in C Dur und G Dur Mundharmonikas spielen wollen.

Ergänzend kann auch Gitarre oder ein anderes dazu passendes Instrument gespielt werden.

Auftritte ab und zu in Seniorenzentren oder bei anderen Gelegenheiten sind geplant.

Wir würden uns freuen, wenn noch weitere Interessenten dazukämen.

Das nächste Übungstreffen ist geplant am Dienstag, 19. Mai  2026 um 9.30 Uhr   im Spital in Eningen. 

 

Interessenten können sich informieren bei Hermann Walz Tel. 07121 820915, Mail :presse@sav-eningen.de oder Artur Butterstein  a.butterstein@web.de