Mundharmonika Treff

Und wieder ist…..
Mundharmonika Treff
Am Samstag 29. September um 19 Uhr im Spital, Achalmstr.6 – Albvereinsräume 1. Stock.
Wollen Sie lernen, das schöne Instrument zu spielen?
Dann sind Sie bei uns richtig.
Wir musizieren gemeinsam Volkslieder und andere Stücke.
Auskunft bei Frank Weichert Tel. 880831 oder über Internetseite sav-eningen.de

Rund um den Sternberg

Tageswanderung „Feuer und Wasser am Sternberg“ am Sonntag 30. September

• Wie lebte früher die dörfliche Bevölkerung auf der Alb?
• Warum gibt es am Sternberg einen Brunnen auf 810 m Höhe?
• Wo sind am Sternberg Spuren des Schwäbischen Vulkanismus zu erkennen?
Diesen und vielen anderen Phänomenen gehen wir auf der Wanderung von Ödenwaldstetten über den Sternberg nach Offenhausen und zur großen Lauterquelle nach.

Treffpunkt am 30.9. um 10.15 Uhr am Rathaus Eningen
Fahrgemeinschaften mit PKW zum Südbahnhof, dann mit Bus nach Ödenwaldstetten.
Dort sind wir zu einer Führung im Bauernhausmuseum angemeldet.
Nach der Mittagspause starten wir zur Wanderung über das Riedhau auf den Sternberg.
Der 32 m hohe Turm steht auf der höchsten Stelle der Münsinger Alb und lädt ein zur Ausschau auf Wacholderheiden und das Große Lautertal. Im Wanderheim des Schwäbischen Albvereins besteht die Möglichkeit zur Einkehr.
Beim Abstieg nach Offenhausen kommen wir am Sternenbrünnele vorbei.
Vor der Abfahrt um 18.15 Uhr mit dem Bus statten wir der großen Lauterquelle noch einen Besuch ab.
Rückkehr gegen 19 Uhr – 19.30 Uhr
Wanderstrecke ca. 9,5 km bei 150 m Auf- und Abstiegen
Kosten für Führung und Bus je nach Teilnehmerzahl 8 – 10 €
Rucksackvesper und feste Wanderschuhe werden empfohlen.
Wanderkarte Blatt 25 Burladingen-Sonnenbühl
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Gäste sind wie immer willkommen.
Die Wanderung wird geführt von Bernadette Rieger
Anmeldung erbeten baldmöglichst bis Freitag 28.9.2018 Tel. 07121 83786

Von Herrschern und Untertanen

Herrscher und Untertanen –
Tageswanderung am 07.10.18

Die Tageswanderung der Ortgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins am 07.10.18 mit den Wanderführern Hermann Walz und Ingeborg Renk führt von Asperg auf die Festung Hohenasperg, die über die Jahrhunderte hinweg die Macht der Herrschenden demonstrierte und heute als Vollzugskrankenhaus dient.
Einer der bekanntesten Insassen war der Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart.
Dies führte u.a. zu Bezeichnungen wie ‚Demokratenbuckel’ oder ‚Hausberg der schwäbischen Intelligenz’ (Möglichkeit zum Besuch des kleinen Museums).
Nach Aufenthalt auf dem Hohenasperg geht es durch Alleen über das Seeschloss Monrepos zum Schloss Favorite, dem barocken Lust- und Jagdschloss württembergischer Herzöge und Könige. Es liegt in einem Park mit verschiedenen Wildarten und bis zu 1.000 Jahre alten Eichen.
Vorbei am berühmten Residenzschloss wird das Brauhaus in Ludwigsburg zur Schlusseinkehr erreicht.

Die Streckenlänge beträgt ca. 9 km mit einer Gehzeit von ca. 3 Stunden, vorwiegend auf asphaltierten Wegen.
Treffpunkt Haltestelle Eitlinger Str./Rathaus um 8.40 Uhr, voraussichtliche Rückkehr in Eningen ca. 19.30 Uhr.
Rucksackvesper und Getränke bitte mitbringen.
Die Kosten betragen ca. 9 € (Eintritt Museum 4 €).
Information und Anmeldung bis 05.10.18 bei Ingeborg Renk, Tel.: 07121/1 37 45 65 bzw. renk@sav-eningen.de.

Gäste sind willkommen.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

TAG DES OFFENEN DENKMALS

Tag des offenen Denkmals in Eningen

Am Sonntag, den 9. September lud die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins ein zum Besuch von Gebäuden, die normalerweise nicht zu besichtigen sind und die als Denkmale und für die Ortsgeschichte von Eningen etwas Besonderes sind.

Zirka 60 Teilnehmer konnte Wanderführer Hermann Walz vor dem Spital begrüßen.
Das in den Jahren 1849/50 erbaute Gebäude war ein „Alten- und Siechenhaus“. Angegliedert war eine Beschäftigungsanstalt mit Suppenküche für arme Mitbürger. Nur mit äußerster Kraftanstrengung und mit Hilfe von privaten Stiftungen und staatlicher Kredite wurde dieser Bau errichtet.(s. Heimatbuch Gabriele Karus-Gaibler).
Mit starkem Interesse wurde der große Gewölbekeller bestaunt, der sich noch im Originalzustand befindet und auf eine Nutzung wartet.
Die Räume des Albvereins und das Besprechungszimmer des Fördervereins Eninger Kunstwege und der Kindergärten bekamen eine gute Note.

Die unter Denkmalschutz stehende Schillerschule aus dem Jahr 1915 kurz vor ihrem Umbau in ein Familien- und Kinderhaus wurde von mindestens 200 Menschen besucht, um sich von Ewald Schlotterbeck über die Geschichte und die künftige Nutzung als Familien- und Kinderhaus informieren zu lassen. Neben den großen Schulräumen, die zunächst für „Knaben“ genutzt wurde, je Klasse bis zu 100 Kinder, war das Lehrschwimmbecken, das Wannenbad, die Wohnungen für Hausmeister und Rektor, die moderne Warmluftheizung und die beiden Arrestzellen ein fortschrittliches Raumprogramm.
Der Rundgang ermöglichte einen Blick in das Anwesen der denkmalgeschützten Krüger- Villa, die im Jugendstil um 1905 der Fabrikant Eugen Burkhardt erbauen ließ. Der spätere Eigentümer Bankdirektor Krüger, nach dem zweiten Weltkrieg kommissarischer Bürgermeister, schenkte der Gemeinde einen Teil des Grundstücks, den heutigen Krüger Park. Hier wirkte die Künstlerin Gudrun Krüger. Ihre Kinder mit Familien bewohnen nun dieses schöne Gebäude.

Der ebenfalls denkmalgeschützte Bahnhof aus dem Jahr 1899 in der Bahnhofstraße 18 war der nächste Besuchspunkt.
Zunächst diente er als Haltepunkt der dampfbetriebenen Lokalbahn Eningen – Reutlingen (genannt das Büschelesbähnle). Nachdem das Projekt sich nicht rechnete, wurde alles von der Württembergischen Eisenbahngesellschaft übernommen und im Jahr 1912 elektrifiziert. So entstanden große Sheddach-Hallen auf dem heutigen Norma- Parkplatz, um die Straßenbahnwagen unterzustellen und zu pflegen.
Leider wurde der Betrieb 1974 von dem damaligen Eigentümer (Stadt Reutlingen) eingestellt.
Das von der Gemeinde Eningen erworbene Bahnhofgebäude wurde 1990 zum Gemeindejubiläum letztmals renoviert. Heute wird der Lagerschuppen als Abstell- und Rumpelkammer genutzt, das Erdgeschoß des Gebäudes ebenfalls. Zwei Wohnungen und der Keller sind vermietet.
Im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurde über eine sinnvolle, zeitgemäße Nutzung diskutiert.

Anschließend fand am denkmalgeschützten Pavillon in der Raite (Türmle) aus dem Jahr 1905 die Übergabe der Skulptur“ Urmutter“ von Eduard Raach-Döttinger mit flotter Jazzmusik und Reden vor zahlreichen Zuschauern bzw. Zuhörern statt.
Es wurde in einem „Lustgarten mit Bäumen“ vom Hilfsstaatsanwalt Alfred Rall errichtet, wie aus einem historischen Lageplan zu entnehmen ist.
hw

Naturschutzaktion

Naturschutzaktion erfolgreich
Am vergangenen Samstag trafen sich 12 Helferinnen und Helfer, unter ihnen auch naturbegeisterte Menschen, die nicht Mitglied des Albvereins sind, zu einer Naturschutzaktion. Eingeladen zur ersten Aktion dieser Art hatte Vorstandsmitglied Herbert Hanner.
Unter Leitung von Georg Hägele vom BNAN (Bund für Naturschutz Alb-Neckar) wurde auf einer wertvollen Bergwiese gearbeitet. Diese Wiese liegt ziemlich am Ende des Arbachtals im Gewann Petersteich, sie wurde bereits 1992 als Naturdenkmal ausgewiesen. Dort blühen im Frühjahr zahlreiche Orchideen( Helmknabenkräuter und weiße Waldhyazinten), Enzian und weitere seltene Arten. Eine Beweidung ist auf dem Halbtrockenrasen nicht zulässig, weshalb einmal im Spätsommer gemäht und das Schnittgut von einem Landwirt zur Kompostierung abgefahren wird. Der Kompost wird wieder dem Naturkreislauf zugeführt. Seit 30 Jahren betreut der BNAN das gemeindeigene Grundstück mit einer Größe von 40 ar.
Die Helfer zogen mit Spezialrechen das Mähgut in langgezogene „Schochen“, also Reihen, damit es später von einem Traktor mit Ladewagen aufgenommen werden kann.
Weil die Arbeiten zügig erledigt wurden, war noch Zeit zu Pflegearbeiten auf Gemarkung Ohnastetten, wo ebenfalls das Gras auf einer Trollblumenwiese mit ca. 20 ar im Gewand Erntebrunnen zusammengerecht wurde.
Ein gemeinsames Mittagessen im Wanderheim Eninger Weide, zu dem die Ortsgruppe Eningen des Albvereins eingeladen hatte, beendete die Aktion.
Der Albverein möchte auch im nächsten Jahr diese und ggfs. weitere Naturschutzaktionen durchführen und freut sich schon jetzt auf viele naturbegeisterte Helfer.
hw

Albvereinsstammtisch

Albvereinsstammtisch
Wir laden alle Wanderführerinnen, Wanderführer und Albvereinsmitglieder, so wie deren Partner, aber auch Interessierte, die sich für unsere Arbeit begeistern, zu unserem Stammtisch ein.
Die Runde ist für jeden offen. Gerne nehmen wir hier auch Anregungen für den neuen Wanderplan 2019 entgegen.

Wir treffen uns am Freitag, den 21.09.2018 um 19.30 Uhr im Eninger Hof, Am Kappelbach 24 in Eningen

Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit netten Leuten in gemütlicher Runde.

Die Wanderwarte Michael Coconcelli, Sabine Popp

Nordic Walking

Gesund und fit
durch Nordic Walking

In Kooperation mit der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins bieten wir im Rahmen
der Aktion „Gesunde Gemeinde“ einen Kurs an,
in dem das Gehen mit Stöcken erlernt und ausgeübt werden kann.

Diese Bewegungssportart ist für alle Altersklassen eine gute Alternative oder Ergänzung,
zumal sich der Albverein traditionell dem Gehen und Wandern verschrieben hat.

Wir bieten an:
Teilnehmerkarte für 10 Übungseinheiten
Übungstermin ist jeden Dienstag um 18 Uhr.
Die Karte ist 5 Monate ab Erwerb gültig.

Beitrag: 25 € für Mitglieder des Albvereins
35 € für Gäste bzw. Nichtmitglieder
(für 10 Übungseinheiten)

Einstieg in den Kurs/Lauftreff ist jederzeit auch später möglich.
Der erste Termin ist kostenfrei zum „schnuppern“.

Treffpunkt: zwischen Schäferhof und unterem Lindenhof vor der Brücke.
Parkmöglichkeit an der Arbachstraße

Die Strecke wird der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer angepasst – Dauer einer Übungseinheit ca. 90 min.
Sportliche Kleidung, Lauf- oder Walkingschuhe und geeignete Nordic-Walking Stöcke.

Internet: https://nordicwalking-eningen.jimdofree.com/lauftreff-kurs/

Natur- und Landschaftsführer – eine schöne Aufgabe

Wandern hält fit

Der Schwäbische Albverein bietet jedes Jahr Schulungen für Menschen an, die sich im Freien bewegen wollen und auch ihren Mitmenschen ihre Heimat und die Natur zeigen möchten.
Eine schöne Aufgabe ist dies für Menschen, die im aktiven Berufsleben stehen, aber gerne wandern und so ihren Streß abbauen.
Auch diejenigen, die in absehbarer Zeit in den Ruhestand treten, können eine sinnvolle Aufgabe übernehmen.
Unsere Ortsgruppe hat zur Zeit 5 zertifizierte Wanderführer(innen).

Wie wäre es, wenn Sie sich als Natur- und Landschaftsführer(in) ausbilden lassen?

Die Heimat- und Wanderakademie des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins bietet interessante Lehrgänge an, die für Sie selbst, wie auch für die späteren Mitwanderer sehr viel an Informationen und Kenntnissen bringen.
Zu den Aufgaben eines Natur- und Landschaftsführers gehört nicht nur das „Wandern“ und den richtigen Weg zu finden, sondern auch Anregungen für alle Sinne zu bieten, Erlebnisse zu vermitteln und alles zu einem ganz besonderen Wandererlebnis zusammenzufassen.

Die Ausbildung umfasst 80 Unterrichtseinheiten, die in Modulen oder als Kompaktlehrgang angeboten werden. Die Teilnehmer erhalten nach der Prüfung das BANU Zertifikat als „Zertifizierter Natur und Landschaftsführer“
Wenn Sie Mitglied im Schwäbischen Albverein sind können die Lehrgangskosten erstattet werden.

In diesem Jahr sind folgende Lehrgänge angeboten:
22. – 30.6. Kompaktlehrgang in Bad Waldsee
29.9.-7.10. Kompaktlehrgang in Dürrwangen
Oktober/November im Stromberggebiet an drei Wochenenden

Nähere Informationen erhalten Sie bei unserem Vorstandvorsitzenden Ingo Ruf Tel. 880777 oder e-mail: vorstand@sav-eningen.de) und natürlich über die Geschäftsstelle der Heimat und Wanderakademie in Stuttgart Tel. 0711 22558526 bzw. die Internetseite akademie@schwaebischer-albverein.de

Offenes Volksliedersingen

Offenes Volksliedersingen 2018

Im zweiten Jahr der Aktion „offenes Volksliedersingen“ für die „Gesunde Gemeinde“ wird die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins die Anzahl der angebotenen Abende von vier auf sechs erhöhen. Das Seniorenzentrum St. Elisabeth wird als weiterer Veranstaltungsort mit einbezogen werden.
Dank der Bereitschaft des Musikvereins und des Gesangvereins, je einen Abend zu übernehmen, konnte das Angebot erweitert werden.
Die Abende sind für die Bewohner der Seniorenzentren ein schönes Erlebnis mit dem Effekt, daß viele Besucher aus der Gemeinde mit ihnen bekannt sind und sich an einem solchen Abend treffen können. Das bedeutet ein Plus für das Wohlbefinden und die Gesundheit, selbst zu singen und auch Bekannte zu treffen. Jedermann ist zu den Singabenden herzlich eingeladen.

Die vereinbarten Termine jeweils mittwochs sind:

28. Februar – Gesangverein im Frère Roger
11. April Musikverein im St. Elisabeth
6. Juni Albverein im St. Elisabeth
8. August Albverein im Frère Roger
17. Oktober Albverein im St. Elisabeth
28. November Albverein im Frère Roger

Beginn ist jeweils 18.30 Uhr Dauer 1 Stunde
Die Vereine legen ihr Programm und die musikalische Besetzung selbst fest.
Gesungen wird aus dem „Talibu“ des Schwäbischen Albvereins. 50 Exemplare des Liederbuchs liegen dann bereit.

hw