Über ogredakteur2eningen

Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. Natur- und Landschaftsführer.

Bewegliches Alter

Für unseren  Septemberausflug habe ich einen Stadtrundgang durch Reutlingen vorbereitet.

Mit dem RSV-Bus sind wir bis zum Gartentor gefahren.

 

Ab hier ging der Weg zum Gartentor und weiter zur Spreuenhofstrasse, die engste Strasse der Welt, welche auch im Guinness Buch der Rekorde eingetragen ist.

Für alle Anlaufstellen habe ich im Internet recherchiert und eine kleine Stadtführung erarbeitet.

In der Lindenstrasse 21 ist das Beginenhaus, welches auch dem Stadtbrand 1726 zum Opfer fiel, der Kellerabgang ist durch Glasscheiben sichtbar. Das Glashaus in der Oberamteistrasse wurde in Augenschein genommen.

Schön war der idyllisch gelegene Museumsgarten mit seinen Exponaten der Marienkirche und des

Klosters. Weiter ging es zum Tübinger Tor, an der Stadthalle vorbei, zur ehemaligen Frauenarbeitsschule, welche zur damaligen Zeit weltberühmt war.

Nun haben wir die Innenstadt durchquert und sind gemütlich durch den Volkspark zur Pomologie (ehemaliges Schulgelände für den Obstanbau) gelaufen.

Weiter ging der Treppenweg hinab zur Echaz, an der Kneippanlage vorbei, zur gläsernen Brücke.

Nach 2,5 Std. erreichten wir den Barfüsser zur wohlverdienten und gemütlichen Abschlußeinkehr.

Bei den Unterhaltungen wurde festgestellt, dass Einige an Ecken und Winkeln waren, die sie noch gar nicht kannten.

WB

 

 

Mittwochswanderung im September

 

 

Bei optimalem Wanderwetter konnten wir die im September 2022 vorbereitete Wanderung nachholen.

Mit dem Albbus 7635 ging die Anfahrt zum Ruoffseck, beinahe ist der Fahrer an der Haltestelle vorbeigefahren, da hier selten mit dem Schülerbus angehalten werden muß.

Ab hier ging es durch den Wald, auf schmalem Weg, über Stock und Stein, am Naturschutzgebiet Won vorbei zum Ziel, den auf 825m hoch gelegenen Kletterfels, den Wackerstein.

Herrlich war die Aussicht über Pfullingen bis hin zum Schwarzwald. Weiter ging es bergab zum

Sättele, hier gingen die Wege und Meinungen etwas auseinander und so sind wir prompt den falschen Weg gelaufen und waren wieder am Einstieg zum Wackerstein. Das tat mir Leid, kann aber auch mal passieren. Zurück ging es zum Sättele und auf direktem Weg in Richtung große Wanne.

Hier hatten wir einen schönen Blick hinauf zum Schönbergturm.

Weiter hinab zur kleinen Wanne bei der Pfullinger Ziegenweide und quer durch Pfullingen ging es in den Alten Bahnhof zur gemütlichen Schlußeinkehr.

WB.

Landschaftspflegeeinsatz beim Naturdenkmal Petersteich

 

Unser geplanter Pflegeeinsatz am Samstag, den 19. September 2026 findet dieses Jahr nicht statt und fällt somit aus. Wir haben uns dieses Jahr für eine Beweidung der Fläche durch Schafe entschieden, nachdem vom Landschafts-erhaltungsverband keine Gelder für den beteiligten Unternehmer zur Verfügung gestellt werden konnten.

 

Die Brüder Christoph und Steffen Schäfer haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, mit ihren Schafen die mehrtägige Beweidung der Wiese durchzuführen. Die Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins bedankt sich sehr herzlich dafür.

Warum denn in die Ferne schweifen?

Nach der Begrüßung durch Wanderführer Peter Reich und Infos zum Streckenverlauf ging es in Fahrgemeinschaften zum Startpunkt Käpfle.

Der zwölf Meter hohe Aussichtsturm war schnell erreicht und es wurde ein aussichtsreicher Panoramablick geboten – bis hinein in den Nordschwarzwald. Weiter führte der Weg zur Friedenslinde, ein Naturdenkmal und für das obligatorische Fotoshooting bestens geeignet!

Durch einen schattigen Waldpfad wurde der Mammutbaum bei der Bronnweiler Kirche erreicht, er ist mit 37 Meter der höchste Weihnachtsbaum in Deutschland. Nach dem etwas anstrengenden Anstieg über die Schachenäcker war das nächste Ziel die Breitenbachquelle. Hier konnten wir die wohlverdiente Vesperpause einlegen. Über den Pfullinger Grenzweg erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Eine gesellige Schlußeinkehr in der Gutsgaststätte Alteburg rundete den Tag ab.

Alle 15 Wanderfreunde haben die Tour problemlos geschafft.

UR

 

 

Schwäbische Mundartwanderung – mal anders

Morgens regnete es noch „saumäßig“ in Eningen, aber am Abend war es glockenhell, als sich 15 Teilnehmer mit dem Balinger Liedermacher Reinhold Hittinger an der Zeller Halle um 18 Uhr trafen.

Er eröffnete den Reigen seiner mit der Gitarre begleiteten Lieder mit Themen rund um das schwäbische Tun und Lassen. Vor jedem Stück hatte er ein Gschichtle parat, das zum folgenden, selbst verfassten Lied passte.

Von Spätzle mit Soß, vom Leben und Schaffen war viel Schwäbisches zu hören.

So wanderte die Gruppe über die Ebene, vorbei an einer Ziegenherde, Obstbäumen und Maisfeldern. Zwischendurch lasen Dagmar Hoffmann und Hermann Walz schwäbische Texte, bis dann nach einer Stunde der Sautter Hof erreicht wurde.

Nach einem Rundgang durch die Ställe wurde im Stüble gevespert und getrunken, immer wieder unterbrochen von originellen Liedern und Texten in schwäbischer Mundart.

Als man sich gegen halb neun auf den Rückweg machte, war der westlich und nördliche Hoizont als Schattenriß mit wunderschönen Wolken zu sehen.

Am Ende der Wanderung verabschiedeten sich die Wanderer mit einem Abendlied.

Vielen Dank an Reinhold Hittinger für den schönen Abendspaziergang und an die Familie Sautter für die Gastfreundschaft.

hw

Das bewegliche Alter bei EDEKA

Hitzewelle, was kann man da unternehmen?

Richtig, etwas, wo es kühl ist. Also haben wir für August das Warenlager der Firma Edeka in Ellhofen ausgesucht. Edeka bietet diese Führungen kostenlos an.

Problemlos war die Fahrt und wir waren pünktlich da, wurden auch schon von Frau Hehl und Herrn Nikolai erwartet.

Es war schon ein großer Raum mit Kaffee, Gebäck und Kaltgetränken hergerichtet.

Mit einem Bildervortrag wurden wir in die Mitarbeiterzahlen, Filialen und Standorte eingewiesen.

Edeka bildet Azubis in 40 verschiedenen Berufen aus, sogar die Fahrer können Ihre Ausbildung hier antreten. Edeka bietet die meisten Waren aus regionalen Betrieben an. Mit viel Interesse wurden die Vorträge verfolgt, man kann sich gar nicht alles merken.

Nun ging es in das Kühlwarenlager bei 8 Grad, das war ziemlich frisch.

Riesige Regale standen vor uns und die Kommissionierer fuhren (fegten) mit ihren Staplern durch die Gänge und füllten ihre Wagen für die einzelnen Filialen, die täglich mit frischen Kühlwaren angeliefert werden. Etwas durchgefroren ging es auf die andere Seite ins Trockenlager. Hier ging es etwas ruhiger zu, da diese Waren nicht täglich ausgeliefert werden müssen.

Zurück im Vorführraum bekamen wir noch zum Abschied einen 5,–€ Gutschein geschenkt.

Auf der Rückfahrt wurden die vielen Eindrücke in munteren Gesprächen ausgetauscht.

Wir werden in der nächsten Zeit bestimmt beim Einkaufen, mit dem Griff ins Regal, an diesen besonderen Nachmittag denken.

 

WB

Sommergsang am Wanderheim Eninger Weide

Das offene Volksliedersingen der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Eningen wurde dieses Jahr wieder von der Mundharmonikagruppe des SAV musikalisch begleitet. Am Akkordeon spielte auch Herbert Stöhr. Begleitet wurde er von Klaus Nonnenmacher und Heiner Engelhardt.

 

Der Biergarten und das Zelt am Wanderheim war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der letzte Tag der Hitzeperiode war auf der Alb erträglich, sodass nach der Begrüßung durch Hermann Walz und dem Beginn der Moderation durch Ursula Reich die ersten Lieder fröhlich erklangen.

Die Liederbücher des Schwäbischen Albvereins waren an die Gäste verteilt worden und so konnten alle Verse der schönen Volkslieder mit Begeisterung gesungen werden.

 

Die Dreier Musikgruppe und die 8 Mitglieder der Mundharmonikagruppe teilten sich die Liedfolgen der Volkslieder. Dazwischen wurden kurze Beiträge zur Auflockerung eingestreut.

In fröhlicher Stimmung endete der Nachmittag nach zwei Stunden.

Am Schluss dankte Ursula Reich den ehrenamtlichen Musikerinnen und Musikern sowie den fleißigen Mitarbeitern der Wirtsfamilie Engelhardt und lud schon zum Sommergsang im nächsten Jahr ein.

hw

 

 

 

 

 

Die Waldriesen

Waldriesen im Wichtelwald

 

Vor beinahe einem Jahr, genauer am 21. Oktober 2022, ist die Kindergruppe der Waldriesen unter dem Dach der Eninger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins im Eninger Wald gestartet und seither gab es viele vergnügliche, abenteuerliche, gemütliche oder auch einfach entspannte gemeinsame Nachmittage der Waldriesen in der Natur. Der durch zwei naturpädagogische Fachkräfte angeleitete Nachmittag für Schulkinder in der Natur hat damit ein früheres langjähriges Angebot des ehemaligen Vereins Abenteuer Wald wieder aufgegriffen und sehr schnell etablierten sich die Waldriesen erneut im Eninger Wald unter der Obhut des Albvereins. Im vierzehntägigen Rhythmus treffen sich die Kinder mit Kai Belbe und Gabi Gaibler am Freitag Nachmittag auf dem Gelände des Eninger Waldkindergartens und gehen dort nicht nur gemeinsam auf Entdeckungsreisen in der Natur, sondern finden auch Ruhe und Ausgleich zum hektischen Schulalltag.

 

Wir freuen uns sehr, dass viele Kinder unser Angebot nutzen und mit uns die gemeinsamen Waldnachmittage verbringen. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch an die Waldwichtel, mit denen wir konstruktiv kooperieren und die uns ihren Bus für den Transport unserer Waldriesen auf die Alb zur Verfügung stellen.

 

An unseren Waldriesen-Nachmittagen unternehmen wir gemeinsame Ausflüge wie beispielsweise im Sommer an die Lauter beim Gomadinger See. Regelmäßig besuchen wir die Wildschweine und das Rotwild auf der Eninger Weide, testen dort die große Kugelbahn und den Spielplatz, und auch schon eine erfolgreiche Schatzsuche haben wir dort unternommen. Grillwürste schmecken uns besonders gut, wenn uns das Lagerfeuer beim Wintergrillen wärmt. Und natürlich wird bei uns viel geschnitzt, gewerkelt, geklettert und die Natur erkundet. So entstanden beispielsweise schwimmfähige Rindenboote mit bunten Segeln, die wir auf der Lauter zu Wasser ließen. Doch auch Geburtstage mit leckerem Kuchen und kleinem Geschenk werden bei den Waldriesen gerne gefeiert. Und im Wald und in der Natur gibt es immer wieder Neues zu entdecken und zu erleben.

 

Gemeinsam mit den Kindern freuen sich Kai und Gabi schon auf viele weitere Waldnachmittage, um gemeinsam die Ruhe und Kraft der Natur zu genießen.

 

Es sind derzeit nur noch wenige Plätze bei den Waldriesen frei. Nähere Informationen zu den Waldriesen gibt es beim Ortsgruppenvorsitzenden des Schwäbischen Albvereins Herbert Hanner Tel. 88279 oder hanner@sav-eningen.de.

 

Wer macht mit in der Familiengruppe?

Aufbau einer Familiengruppe beim Schwäbischen Albverein

 

Haben sie Lust, beim Aufbau einer Familiengruppe in der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins mitzuwirken?

Wir im Albverein haben in unserer Ortsgruppe für Kinder schon einiges zu bieten. So können bei uns Kinder bei unserer Gruppe Tanzbärchen und bei unseren HipHop-Gruppen zum Tanzen kommen. Und bei der Gruppe Waldriesen können Kinder die vielfältige Natur näher kennenlernen und erleben.

Schön wäre es, wenn wir uns mit den Familien unserer Kinder, aber auch mit anderen Familien, auch aus der Umgebung von Eningen, zu gemeinsamen Aktivitäten treffen könnten, um unsere Heimat und unsere schöne Natur gesellig erleben zu können.

Wir suchen nun Menschen, die sich beim Aufbau der Familienarbeit in unserer Ortsgruppe engagieren möchten. Wir bieten dabei volle Unterstützung durch unseren Verein an, auch durch die Mithilfe erfahrener hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiterinnen.

Wir vom Albverein würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie sich entschließen könnten, beim Aufbau einer Familiengruppe zum Wohle unserer Kinder und deren Familien mit zu helfen.

Scheuen Sie sich nicht, mit mir oder anderen Vorstandsmitgliedern Kontakt aufzunehmen. Kommen Sie auf uns zu: Herbert Hanner (), Silke Heuri (), Ingeborg Renk (), Hermann Walz ().

Ihr Herbert Hanner   1.Vorsitzender

Wir spielen Mundharmonika

 Musik auf der Mundharmonika

Eine Gruppe von Mundharmonika Musikanten/innen in der Ortsgruppe Eningen trifft sich einmal im Monat zum gemeinsamen Spielen von Volksliedern und Musikstücken nach Absprache und nach Themen der Jahreszeiten.

Mitmachen können Anfänger und Fortgeschrittene, die in C Dur und G Dur Mundharmonikas spielen wollen.

Ergänzend kann auch Gitarre oder ein anderes dazu passendes Instrument gespielt werden.

Auftritte ab und zu in Seniorenzentren oder bei anderen Gelegenheiten sind geplant.

Wir würden uns freuen, wenn noch weitere Interessenten dazukämen.

Das nächste Übungstreffen ist geplant am Dienstag, 6. Oktober um 9.30 Uhr    in Eningen. im Spital – Vereinsraum

 

Interessenten können sich informieren bei Hermann Walz Tel. 07121 820915, Mail :presse@sav-eningen.de oder Artur Butterstein  a.butterstein@web.de