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Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. Natur- und Landschaftsführer.

Wanderung auf dem „Hochbergsteig“ in Bad Urach am Sonntag, den 12.4.26

Herzliche Einladung zur Wanderung auf dem Hochbergsteig ergeht an alle Interessierten und Wanderfreunde.

Treffpunkt ist in Eningen am Rathaus um 11.00 h.

Mit PrivatPKW‘s fahren wir nach Bad Urach Zittelstatt, beim Sportplatz gelegen. Von dort startet die Wanderung mit Blick ins schöne Wiesental. Später erfolgt der Aufstieg auf naturnahen schmalen Pfaden auf den Hochberg mit Besuch der Wassersteinhöhle. Nach weiterem Aufstieg durch den Buchenwald kommen wir am Hirschplatz vorbei. Dann verläuft der Weg oberhalb des Seeburger Tales mit tollen Aussichtsfelsen, wie z. B. dem Kunstmühlefels. Liegebänke laden zum Ausruhen ein.

Über das Michelskäppele steigen wir wieder nach Zittelstatt ab.

Die Wanderung erfolgt überwiegend im Wald. Die Wege sind naturnah, zwischendurch auch befestigt. Die Wanderstrecke beträgt ca. 8 km. An Steigungen bzw. Abstiegen sind ca. 337m zu bewältigen, Trittsicherheit ist erforderlich.

Neben Vesper, Getränken und guten Wanderschuhen sind Wanderstöcke sehr hilfreich.

Nach der Wanderung ist eine Schlußeinkehr vorgesehen. Voraussichtlich sind wir um 17.30 h wieder in Eningen.

Auf möglichst viele Mitwandernde freut sich die Wanderführerin Bernadette Rieger.

Anmeldungen sind erbeten bis Samstag, 11.4.26 um 18.00 h.

Tel. 07121/83786 oder 0152/541 23579

Gäste sind wie immer willkommen!

Aus der Jahreshauptversammlung 2026

Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder und dem folgenden Bericht der Schriftführerin Andrea Schenk, gab Schatzmeister Ingo Ruf die Zahlen von 2025 bekannt. Die Finanzsituation des Vereins ist beständig. Im vergangenen Jahr wurde eine Mehrausgabe von ca. 4.900 € verzeichnet. Dies rührt vor allem vom Einbau der Dart Anlage im großen Vereinsraum im Spital her. Auch das 50jährige Jubiläum des Wanderheims verursachte Mehrkosten.

Kassenprüfer Andreas Bierlmeier bestätigte eine einwandfreie Kassenführung. Es gab keine Anstände.

Für die Mundartgruppe berichtete Hermann Walz von vier Veranstaltungen im Jahr 2025. Hervorstechend war der Abend mit dem Thema „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry mit 13 Sprecherinnen und Sprechern in verschiedenen Mundarten und Sprachen. 60 Besucher waren in die Bücherei gekommen.

Die Mundharmonikagruppe hat 8 – 12 Teilnehmer, die sich jeden ersten Dienstag im Monat im Spital treffen. Auftritte waren in den Seniorenzentren und beim offenen Volksliedersingen am Wanderheim Eninger Weide. Das Repertoire umfasst ca. 60 Volkslieder.

Im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ koordinierte Hermann Walz das offene Volksliedersingen der Vereine und Chöre samt Musikschule. Die verschiedenen Konzerte fanden in den beiden Seniorenzentren statt. Ab 2026 wird Ursula Reich diese Aufgabe übernehmen.

Der Bericht über das Wanderheim wurde von Ingo Ruf gegeben. Es waren in 2025 keine großen Ausbaumaßnahmen notwendig. Die Geräte und Anlagen sind in gutem Zustand. Der Spielplatz wurde nach der amtlichen Kontrolle entsprechend repariert. Die Außenbeleuchtung wurde verbessert. Die Photovoltaikanlage brachte 12,45 MWh, davon wurden 5 MWh vom Pächter verbraucht. Die Übernachtungen stagnieren auf 438. Die Pächterfamilie hat eine Übernachtungsoffensive gestartet.

Er bedankte sich beim Wanderheim-Ausschuss für die gute Zusammenarbeit. Zum Team ist Petra Hauser hinzugekommen. Er dankte der Pächterin Lisa und ihren Eltern für das gute Miteinander.

Thomas Rose berichtete über die Mitgliederentwicklung der Ortsgruppe, die 570 Mitglieder zählt. Neben 333 Einzelmitgliedern gibt es 85 Familienmitgliedschaften. Das Durchschnittsalter liegt bei 49 Jahren. Ohne die jungen Mitglieder steigt diese Zahl auf 60 Jahre.

Die Streckenpfleger Karin und Horst Reinhardt hatten wieder 74 km Wanderwege kontrolliert und dafür ehrenamtlich 114 Stunden aufgewendet.

Vor allem die Teufelsküche, die Alte Steige, der Widmannweg und der HW 1 machten viel Arbeit. Die neuen gelben Wegschilder wurden von einer Firma angebracht, aber ohne Standortnummern. Diese wurden von den Streckenpflegern an über 52 Standorten nachträglich angebracht. Der Diebstahl von Marken und Schildern hat sich beim Weg „Hochgeteufelt“ leider verstärkt.

Allen Mitgliedern wünschten die Streckenpfleger eine angenehme Wanderzeit 2026.

Eine vielseitige Ortsgruppe

Die jährliche Mitgliederversammlung auf dem Wanderheim Eninger Weide zeigte wieder auf, wie sich die Angebote im Lauf der Jahre verändern. Vorsitzender Herbert Hanner berichtete über die Höhepunkte des erfolgreichen Vereinsjahrs 2025.

Eine neue Dartanlage im Vereinsbereich Spital wurde am 6.4. in Anwesenheit von BM Sindek eröffnet.

Das Maibaumstellen war auch dank des guten Wetters ein schönes Ereignis.

Am Tag des Baumes wurde eine Roteiche am Wengenplatz gepflanzt.

Das 50-jährige Jubiläum des Wanderheims Eninger Weide wurde vom 4. – 6. Juli gefeiert. Das Haus und seine Anlage ist bestens gepflegt und bei Wanderern, Familien und Besuchern beliebt.

Nach langjährigen Bemühungen wurde am 24.7. eine neue Discgolf Bahn in Reutlingen an der Sportanlage am Dietweg eingeweiht. Damit wird die Anlage auf der Eninger Weide entlastet und bietet Jugendlichen eine schöne Sportart.

Die traditionelle Herbstfeier mit Ehrungen und Musik fand am 15.11. im Wanderheim statt.

Der lebendige Adventskalender wurde von Mitgliedern der Mundartgruppe gestaltet.

Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Aktiven der Gruppen und den Funktionsträgern für die lebendige und sinnvolle ehrenamtliche Tätigkeit.

Ehrungen

Die Vorsitzende des Lichtensteingaus Doris Sautter war gekommen, um im Auftrag des Präsidenten des Albvereins verdiente Mitglieder zu ehren.

Uwe Mossig erhielt die Silberne Ehrennadel für seine langjährige Tätigkeit in der Discgolfgruppe.

Marliese Strobel erhielt ebenfalls die Silberne Ehrennadel für ihre langjährige Tätigkeit und Organisation für die Gruppe „Bewegliches Alter“

Mit dem Ehrenschild des Albvereins wurde Gisela Ruf für ihre Verdienste um das Wanderheim Eninger Weide ausgezeichnet. Seit Jahrzehnten ist sie die gute Seele in der Wanderheimgruppe.

Eine besondere Ehrung erfuhr Ingo Ruf, der mit der „Georg-Fahrbach-Medaille in Kupfer“ für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit für die Ortsgruppe geehrt wurde. Angefangen von der Leitung der Volkstanzgruppe, über den Vorsitz der Ortsgruppe, der Verantwortung für das Wanderheim, bis zum Schatzmeister reichen seine breitgefächerten Tätigkeiten.

Bewegliches Alter im Wilhelm Hauff Museum

Unser Ausflug im März führte uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Honau, die Verbindung klappte wunderbar.

Pünktlich um 15.00 Uhr wurden wir von der Museumsleiterin Jutta Kraak willkommen geheißen.

Sie freute sich, denn eine so große Gruppe durfte sie noch nicht begrüßen.

Frau Kraak wußte so viel über Wilhelm Hauff zu erzählen und wir lauschten gebannt, vieles hatten wir noch nie gehört. Wilhelm hatte ein so kurzes Leben, gerade mal 25 Jahre, das es fast nicht zu glauben war, das er all diese Novellen, Romane und Märchen veröffentlicht hatte. Sogar eine Zeitschrift hat er ins Leben gerufen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und in der ganzen Welt gelesen.

Die legendären  Lichtensteinspiele nach seinem Roman Lichtenstein lockten von 1901-1903

tausende Besucher ins Echaztal.

Wer wußte, dass Honau in dieser Zeit ein Luftkurort war und viele Kurgäste beherbergt hatte? Vielen Dank an Frau Kraak, die uns mit ihren Ausführungen ganz in ihren Bann zog.

Nun hatten wir noch Zeit die gesammelten Exponate in den Vitrinen zu erforschen und zu bestaunen.

Auch Bücher konnten noch erstanden werden. Der Besuch dieses Kleinodes hat sich gelohnt.

Es folgte ein Spaziergang zur Echazquelle, bevor man sich zur Abschlußeinkehr im Rössle traf.

Ein gemütlicher und mit neuen Eindrücken gefüllter Nachmittag ging zu Ende.

 

D Schöpfung

Die Lesung d‘ Schöpfung am vergangen Sonntag 8. März  ist wegen Krankheitsfall eines Mitwirkenden leider ausgefallen

Die Karten behalten ihre Gültigkeit.

Die Veranstaltung soll nachgeholt werden.

Wer Karten zurückgeben möchte, kann dies in der Buchhandlung Litera tun.

Auch wir von der Mundartgruppe des Albvereins haben uns auf diesen Nachmittag gefreut.

Leider ist nichts daraus geworden. Hoffen wir, daß die Lesung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann.

 

Die erste Busausfahrt des Jahres

Die erste Busausfahrt des Jahres führte uns bei leichtem Regen über die verschneite Alb nach Ulm.

Ziel war das Fort Oberer Kuhberg der Bundesfestung Ulm.

Was erwartet uns, bei der Vorgabe festes Schuhwerk und eine Taschenlampe mitzubringen?.

Eine riesige verschneite Festungsanlage mit aufgeschüttetem Erdwall, Türmen, unterirdischen Räumen und Gängen, treppauf und treppab wie ein Labyrinth.
Diese Anlage wurde von 1842 bis 1859 erbaut und ist nur ein kleiner Teil der gesamten Festung und wurde von 1933-1935 ein frühes nationalsozialistisches Konzentrationslager des Landes Württemberg.

Da wir wieder 60 interessierte Personen waren, wurden 2 Gruppen über das Aussengelände und durch die unterirdischen Gemäuer von Herrn Kämpfe und Herrn Hanisch mit viel Wissen und tollen Erklärungen und Ausführungen geführt.
Instandgehalten und original nachgebaut wird die gesamte Anlage vom Förderkreis Bundesfestung Ulm e.V. in vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden.

Wie meistens ging die Zeit viel zu schnell vorbei und wir konnten nicht alles besichtigen, was für einen weiteren Besuch Anlass gibt.

Beeindruckend waren die Gewölbedecken und Bogengänge, welche unheimliche Lasten tragen müssen.

Vergessen wurde auch der Donnerbalken nicht, der versteckt für die Angreifen an der Mauer lag.

 

Nun mußten wir aber weiter zu unserer gemütlichen Abendeinkehr in Hengen. Marliese und Dagmar gaben noch einen kleinen lustigen Dialog zum Besten, vielen Dank dafür.

Wohlbehalten und mit sicherer Fahrt von unserem Albert haben wir unser Eningen erreicht.

Es war wieder ein etwas kalter, aber sehr interessanter Nachmittag des beweglichen Alters.

 

 

 

Die Mutzenwanderung 2026

Endlich wieder Mutzenzeit! Auch dieses Jahr unternahm die Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins mit 22 Teilnehmern die Wanderung auf dem Neckarweg von Wendlingen nach Plochingen. Wanderführerin Ingeborg Renk führte die Gruppe vom Bahnhof Wendlingen über den Neckar auf der Ulrichsbrücke, die Anfang des 17. Jahrhunderts vom Baumeister der Renaissance Heinrich Schickhardt erbaut wurde. Zur Kelten- und Römerzeit befand sich hier bereits eine Furt über den Neckar. Durch das Industriegebiet wurde der Römerpark von Köngen erreicht. Hier auf der Höhe bestand eine von einer römischen Garnison von ca. 90 bis 160 genutztes Kastell, das mit der Zeit verfiel. Nach erfolgreichen Ausgrabungen, die Exponate sind im dortigen Museum ausgestellt, wurde die Fläche von künftiger Bebauung freigehalten. Nach der Fussgängerzone von Köngen und einem Wohngebiet kam die Gruppe auf einen Weg zwischen Feldern und Wochenendgrundstücken. Startende und landende Flugzeuge zeigen die Nähe des Flughafens an. Endlich am Rastplatz angekommen wurde sich auf die von Harald wieder am Morgen frisch gebackenen Mutzen gestürzt. Vielen Dank nochmal dafür. Auch die „geistigen“ Getränke durften natürlich nicht fehlen. Neben dem üblichen Eierlikör gab es einen  Düsseldorfer Kräuterlikör von einem Mitwanderer vom Niederrhein zur Verkostung. Gut gestärkt ging es auf angenehmem Waldweg und dann auf schmalem, teilweise rutschigem Pfad nach Plochingen. Unterwegs bot sich ein toller Blick auf das von Hundertwasser gestaltete Wohn- und Geschäftshaus Unterm Regenbogen und auch der Neckar kam wieder in Sichtweite. Plochingen, auch ein altes Siedlungsgebiet, lag in der Römerzeit an der Verbindungsstrasse zwischen Cannstatt und der Donau. 1698 wurde Plochingen Poststation auf der kaiserlichen Postlinie zwischen Antwerpen und Venedig. Diese befand sich an der Stelle des heutigen Gasthauses Waldhorn, in dem neben anderen wichtigen Ereignissen, 1888 der Schwäbische Albverein gegründet wurde. Vor der Rückfahrt war eine Abschlusseinkehr im Vereinsheim Schwabenhütte im Landschaftspark Bruckenwasen geplant, da das Waldhorn ausgerechnet an diesem Tag geschlossen hatte. Allen Teilnehmern hat es sehr gefallen und sie freuen sich auf die dann 7. Mutzenwanderung  auf dem Neckarweg von Plochingen nach Esslingen im nächsten Jahr.

 

IR

 

Die Heinzelmännchen in der Bücherei zu Eningen

Daß es nicht nur schwäbische Mundarten in unserem Lande gibt, kam beim letzten Mundartstammtisch mit dem „Kölsch“ zum Ausdruck.

Das illustrierte Gedicht der „Heinzelmännchen von Köln“ war Anlass, dies zu beleuchten.

Unser Albvereinsmitglied Christoph Reiners,  gebürtig vom Niederrhein, brachte den Dialekt und die Gewohnheiten der Kölner Bewohner gut und lebhaft zur Geltung.

In einem Frage- und Antwortspiel bezog er die zahlreich erschienen Gäste launig mit ein.

„Müffele un süffele“ bedeuten „essen und trinken“. Beim Getränk war natürlich das „Kölsch – Bier“  und die Kneipenkultur ein wichtiges Thema. Ein Lied von den „black föös“ war dann passend. Es wurde von Klaus Hoffmann mit Gitarrenbegleitung gesungen.

Originell war dann das bekannte Gedicht „ Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem“, das hochdeutsch und im Kölner Dialekt von ihm gelesen wurde. Die schwäbische Version von Hugo Brotzer trug Dagmar Hoffmann gekonnt vor.

Nachdem die Frau des Schneiders die fleißigen Männchen vertrieben hatte, fragte sich Liedermacher Roman Mangold, an der Querflöte begleitet von Peter Eberl, ob wir eigentlich heute auch Heinzelmännchen brauchen würden. Das sozialkritische Lied wurde zum ersten Mal zu Gehör gebracht und erhielt großen Applaus.

Die Pause wurde dazu genutzt, echtes Kölsch Bier zu probieren.

Den zweiten Teil begann Klaus Hoffmann mit eigenen Liedern , einem Bekenntnis zur schwäbischen Heimat und seiner Mundart.

In bunter Reihenfolge kamen spontane Beiträge aus dem Publikum einmal kölsch, dann wieder schwäbisch und auch bayerisch – fröhlicher und auch nachdenklicher Art.

Zum Schluss dankte Hermann Walz der Bücherleileiterin Karin Bähr für die Gastfreundschaft und allen Beteiligten für ihre Beiträge, die zeigten, wie vielfältig doch unsere Mundartkultur ist und wie ehrenamtliche Mitarbeit Freude machen kann22.

Er wies auf die nächste Veranstaltung am 8. März in der Andreaskirche hin. Eine Gruppe aus dem schwäbischen Oberland wird die „Schöpfung“ szenisch vortragen, die im 18. Jahrhundert vom Pater Sebastian Sailer im Dialekt humorvoll geschrieben und von Hugo Brotzer ins heutige oberschwäbisch übertragen wurde.

hw

Copyright Buch August Kopisch/Eve Tharlet 2005 Nord Süd Verlag Zürich

Die Waldriesen

Waldriesen im Wichtelwald

 

Vor beinahe einem Jahr, genauer am 21. Oktober 2022, ist die Kindergruppe der Waldriesen unter dem Dach der Eninger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins im Eninger Wald gestartet und seither gab es viele vergnügliche, abenteuerliche, gemütliche oder auch einfach entspannte gemeinsame Nachmittage der Waldriesen in der Natur. Der durch zwei naturpädagogische Fachkräfte angeleitete Nachmittag für Schulkinder in der Natur hat damit ein früheres langjähriges Angebot des ehemaligen Vereins Abenteuer Wald wieder aufgegriffen und sehr schnell etablierten sich die Waldriesen erneut im Eninger Wald unter der Obhut des Albvereins. Im vierzehntägigen Rhythmus treffen sich die Kinder mit Kai Belbe und Gabi Gaibler am Freitag Nachmittag auf dem Gelände des Eninger Waldkindergartens und gehen dort nicht nur gemeinsam auf Entdeckungsreisen in der Natur, sondern finden auch Ruhe und Ausgleich zum hektischen Schulalltag.

 

Wir freuen uns sehr, dass viele Kinder unser Angebot nutzen und mit uns die gemeinsamen Waldnachmittage verbringen. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch an die Waldwichtel, mit denen wir konstruktiv kooperieren und die uns ihren Bus für den Transport unserer Waldriesen auf die Alb zur Verfügung stellen.

 

An unseren Waldriesen-Nachmittagen unternehmen wir gemeinsame Ausflüge wie beispielsweise im Sommer an die Lauter beim Gomadinger See. Regelmäßig besuchen wir die Wildschweine und das Rotwild auf der Eninger Weide, testen dort die große Kugelbahn und den Spielplatz, und auch schon eine erfolgreiche Schatzsuche haben wir dort unternommen. Grillwürste schmecken uns besonders gut, wenn uns das Lagerfeuer beim Wintergrillen wärmt. Und natürlich wird bei uns viel geschnitzt, gewerkelt, geklettert und die Natur erkundet. So entstanden beispielsweise schwimmfähige Rindenboote mit bunten Segeln, die wir auf der Lauter zu Wasser ließen. Doch auch Geburtstage mit leckerem Kuchen und kleinem Geschenk werden bei den Waldriesen gerne gefeiert. Und im Wald und in der Natur gibt es immer wieder Neues zu entdecken und zu erleben.

 

Gemeinsam mit den Kindern freuen sich Kai und Gabi schon auf viele weitere Waldnachmittage, um gemeinsam die Ruhe und Kraft der Natur zu genießen.

 

Es sind derzeit nur noch wenige Plätze bei den Waldriesen frei. Nähere Informationen zu den Waldriesen gibt es beim Ortsgruppenvorsitzenden des Schwäbischen Albvereins Herbert Hanner Tel. 88279 oder hanner@sav-eningen.de.

 

Wer macht mit in der Familiengruppe?

Aufbau einer Familiengruppe beim Schwäbischen Albverein

 

Haben sie Lust, beim Aufbau einer Familiengruppe in der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins mitzuwirken?

Wir im Albverein haben in unserer Ortsgruppe für Kinder schon einiges zu bieten. So können bei uns Kinder bei unserer Gruppe Tanzbärchen und bei unseren HipHop-Gruppen zum Tanzen kommen. Und bei der Gruppe Waldriesen können Kinder die vielfältige Natur näher kennenlernen und erleben.

Schön wäre es, wenn wir uns mit den Familien unserer Kinder, aber auch mit anderen Familien, auch aus der Umgebung von Eningen, zu gemeinsamen Aktivitäten treffen könnten, um unsere Heimat und unsere schöne Natur gesellig erleben zu können.

Wir suchen nun Menschen, die sich beim Aufbau der Familienarbeit in unserer Ortsgruppe engagieren möchten. Wir bieten dabei volle Unterstützung durch unseren Verein an, auch durch die Mithilfe erfahrener hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiterinnen.

Wir vom Albverein würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie sich entschließen könnten, beim Aufbau einer Familiengruppe zum Wohle unserer Kinder und deren Familien mit zu helfen.

Scheuen Sie sich nicht, mit mir oder anderen Vorstandsmitgliedern Kontakt aufzunehmen. Kommen Sie auf uns zu: Herbert Hanner (), Silke Heuri (), Ingeborg Renk (), Hermann Walz ().

Ihr Herbert Hanner   1.Vorsitzender