Aus der Jahreshauptversammlung 2026

Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder und dem folgenden Bericht der Schriftführerin Andrea Schenk, gab Schatzmeister Ingo Ruf die Zahlen von 2025 bekannt. Die Finanzsituation des Vereins ist beständig. Im vergangenen Jahr wurde eine Mehrausgabe von ca. 4.900 € verzeichnet. Dies rührt vor allem vom Einbau der Dart Anlage im großen Vereinsraum im Spital her. Auch das 50jährige Jubiläum des Wanderheims verursachte Mehrkosten.

Kassenprüfer Andreas Bierlmeier bestätigte eine einwandfreie Kassenführung. Es gab keine Anstände.

Für die Mundartgruppe berichtete Hermann Walz von vier Veranstaltungen im Jahr 2025. Hervorstechend war der Abend mit dem Thema „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry mit 13 Sprecherinnen und Sprechern in verschiedenen Mundarten und Sprachen. 60 Besucher waren in die Bücherei gekommen.

Die Mundharmonikagruppe hat 8 – 12 Teilnehmer, die sich jeden ersten Dienstag im Monat im Spital treffen. Auftritte waren in den Seniorenzentren und beim offenen Volksliedersingen am Wanderheim Eninger Weide. Das Repertoire umfasst ca. 60 Volkslieder.

Im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ koordinierte Hermann Walz das offene Volksliedersingen der Vereine und Chöre samt Musikschule. Die verschiedenen Konzerte fanden in den beiden Seniorenzentren statt. Ab 2026 wird Ursula Reich diese Aufgabe übernehmen.

Der Bericht über das Wanderheim wurde von Ingo Ruf gegeben. Es waren in 2025 keine großen Ausbaumaßnahmen notwendig. Die Geräte und Anlagen sind in gutem Zustand. Der Spielplatz wurde nach der amtlichen Kontrolle entsprechend repariert. Die Außenbeleuchtung wurde verbessert. Die Photovoltaikanlage brachte 12,45 MWh, davon wurden 5 MWh vom Pächter verbraucht. Die Übernachtungen stagnieren auf 438. Die Pächterfamilie hat eine Übernachtungsoffensive gestartet.

Er bedankte sich beim Wanderheim-Ausschuss für die gute Zusammenarbeit. Zum Team ist Petra Hauser hinzugekommen. Er dankte der Pächterin Lisa und ihren Eltern für das gute Miteinander.

Thomas Rose berichtete über die Mitgliederentwicklung der Ortsgruppe, die 570 Mitglieder zählt. Neben 333 Einzelmitgliedern gibt es 85 Familienmitgliedschaften. Das Durchschnittsalter liegt bei 49 Jahren. Ohne die jungen Mitglieder steigt diese Zahl auf 60 Jahre.

Die Streckenpfleger Karin und Horst Reinhardt hatten wieder 74 km Wanderwege kontrolliert und dafür ehrenamtlich 114 Stunden aufgewendet.

Vor allem die Teufelsküche, die Alte Steige, der Widmannweg und der HW 1 machten viel Arbeit. Die neuen gelben Wegschilder wurden von einer Firma angebracht, aber ohne Standortnummern. Diese wurden von den Streckenpflegern an über 52 Standorten nachträglich angebracht. Der Diebstahl von Marken und Schildern hat sich beim Weg „Hochgeteufelt“ leider verstärkt.

Allen Mitgliedern wünschten die Streckenpfleger eine angenehme Wanderzeit 2026.