Rund um den Rangenberg

Ein sonniger und herbstbunter Sonntagnachmittag lockte eine kleine Schar von Albvereinlern unter Führung von Waltraut Bley hinaus ins Freie.
Verbunden mit Informationen über das frühere Eningen ging sie mit den Teilnehmern vom Rathaus aus durch den alten Pfarrgarten, den Rackensteg Richtung Lange- Äcker – Straße.
Die Geschichte des Rathauses und seiner Umbaus in 1953, die Ereignisse rund um den alten Farrenstall und das „heilige Gässle“ erzählte sie anhand des Buches „Fleckenbummel durch Alt Eningen“. Die Teilnehmer ergänzten mit eigenen Erlebnissen den reizvollen Rundgang.
Durch den früheren Ort „Eitlingen“ bzw. das gelungene Sanierungsgebiet Schießwasen ging es hinauf zur Bag und auf dem Radweg zum Rangenberg, der sich bunt belaubt in der Sonne präsentierte.
Rings herum mit schönen Ausblicken ins Vorland und auf die Alb wurde die Strecke des Weges „Rund um Eningen“ genutzt, um über die „Franzosenplätze“ wieder in den „Flecken“ zu kommen. Im Narrenstall der Häbleswetzer konnte man sich im Anschluß stärken.
hw