Gemütlicher Herbstabend im Wanderheim Eninger Weide

 

Draussen war es kalt und drinnen warm und alle Plätze im Wanderheim Eninger Weide – Hans Schenk Haus- besetzt.

Wieder einmal trafen sich die Eninger Albvereinler in gemütlicher Runde zum Schwätzen und Singen. Die vom Pächter angebotenen Zwiebel- und Krautkuchen schmeckten sehr gut und so konnte Vorstandsmitglied Josef Härle die Wanderfreunde frohgemut begrüßen. Er entschuldigte Vertrauensmann Ingo Ruf, der wegen Verpflichtungen auf einer Messe, nicht teilnehmen konnte. Da die Akkordeonspieler des Vereins krank bzw. verhindert waren, gab Michael Coconcelli mit seiner Mundharmonika den Ton an beim Singen der Wanderlieder.

Die Ehrungen begannen mit den Mitgliedern, die 25 Jahre dem Verein angehören. Dies sind:

Herbert Hanner, Gabi Karrer, Joachim Karrer, Manuela Karrer, Kathrin Radke,

Angela Sattler, Hermann Sattler, Inge Schiller

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

Andreas Bierlmeier, Petra Hauser, Heidrun Hummel, Hans Jürgen Kilian, Ruth Kilian

Timo Kilian, Hermann Kurz, Ursel Kurz, Fritz Lebherz, Thomas Schwenk,

 

Ein halbes Jahhundert, also 50 Jahre sind folgende Mitglieder dabei:

Hans-Peter Hofmann, Rolf Matteis, Rolf Reicherter

Josef Härle würdigte die Geehrten u.a. Hans-Peter Hofmann, den Ehrenvorsitzenden der Ortsgruppe, der schon zahlreiche Funktionen im Verein über die Jahrzehnte innehatte und heute noch als Berater für den Verein aktiv ist.

 

Auf eine 60 Jahre dauernde Mitglieschaft kann Anneliese Maurer zurückblicken.

Neben der Urkunde und der Anstecknadel erhielten die Jubilare Geschenke der Ortsgruppe.

 

Zum Schluß gabe es eine sehr seltene Ehrung: 70 Jahre ist Wilhelm Bock Mitglied

Er trat 1948 als Jugendlicher dem Albverein bei. Josef Härle hob hervor, daß der Inhaber der Baumschule Rall jedes Jahr den Baum des Jahres gestiftet hat. Bis heute ist der aktiv in der Männergesangsgruppe.

Dieser ließ es sich nicht nehmen, selbst das Wort zu ergreifen.

Zunächst schilderte er die Entwicklung des Schwäbischen Albvereins, denn ein Vorfahr mütterlicherseits, der „Kunstgärtner“ Wilhelm Rall war als Vertreter des Verschönerungsvereins Mitbegründer des Schwäbischen Albvereins im Jahr 1896.

Hier ein Ausschnitt aus dem gereimten Vortrag von Wilhelm Bock:

:

„Willst Du froh und glücklich sein, so trete bei dem Albverein.

Er ist für Jugend und fürs Alter erfahrener Freizeitgestalter!

Aussichtstürme ohne Zahl

Mit Rundblick über Berg und Tal, mit oftmals über hundert Stufen,

Die sind für Wandrer wie gerufen.

Auch Wanderheime gibt’s genügend, wo jedes Mitglied überwiegend

Sich wohlfühlt, sei’s bei kurzer Rast oder längerer ohne Hast.

Vom Bodensee bis fast zum Main, betreibt der Schwä’bsche Albverein

Brauchstumspflege und Kultur und kümmert sich um die Natur.

Vom Ipf bis fast zum Hohentwiel vermittelt er Heimatgefühl;

Die Wanderwge sind beschildert, nur wenige sind leicht verwildert.

Auch Berge sind des Wandrers Ziel und davon gibt’s es wahrlich viel

Der Ipf ist einer dieser Berge, nordöstlich sind oft noch Zwerge.

Südwestlich man dagegen schwitzt, bis man auf ihren Gipfeln sitzt.

Nicht weniger als 15 Riesen bis über tausend Meter sprießen.“

hw

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Skigymnastik

Diese 3 Übungsleiter haben fast 20 Jahre die Skigymnastik beim Schwäbischen Albverein Eningen geleitet und den Teilnehmern ein Stück Fitness und Spaß gebracht. Gegründet wurde diese Skigymnastik durch die frühere Vorstandsfrau Vroni Geiger. Am Dienstagabend trafen sich die ehemaligen Teilnehmer zum Gedankenaustausch und zum gemütlichen Beisammensein. Nicht auf dem Bild ist der zeitweise Mitleiter Frank Weichert.

Das Treffen hat so viel Anklang gefunden, dass eine Wiederholung im nächsten Jahr anvisiert wird, evtl. mit einer kleinen Fitnessrunde als Auftakt. hp201711-skigymnastik

Geschichten und Sagen unserer Heimat

Geschichten und Sagen unserer Schwäbischen Heimat

006_3Am Freitag, den 10. November  im Raum der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins im Spital, Achalmstraße 6 in Eningen

Wird um 19.30 Uhr die Erzählerin Ulrike Krawczik aus Stuttgart den Abend gestalten.

Der Termin, kurz vor Martini, bietet sich an, Geschichten zu hören, die unsere Vorfahren an langen dunklen Abenden sich erzählt haben.

Die 1953 in Cannstatt geborene Autorin hatte als Schwerpunkt ihres Studiums Märchen gewählt.

Nachdem sie in die Fußstapfen ihrer Mutter, Sigrid Früh, getreten war, begann sie Märchensammlungen zu veröffentlichen.

Geschichten und Sagen trägt sie mit Temperament und schwungvoll auf Hochdeutsch und in Mundart vor.

Wir freuen uns auf einen besonderen Abend, an dem auch für Getränke und eßbare schwäbischen Kleinigkeiten gesorgt ist.

hw